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Haßloch Newsbeitrag

Sondersendung zum Safer Internet Day am 7.2. beleuchtet Problematik von (Cyber)Mobbing

Vom 04.02.2017

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Was tun bei (Cyber)Mobbing?

Diesem Thema widmet sich die EU-Initiative klicksafe am diesjährigen, weltweit stattfindenden, Safer Internet Day (SID), denn WhatsApp, Instagram und Facebook sind laut einer aktuellen JIM (Jugend, Information und (Multi-) Media) Studie die beliebtesten Onlineanwendungen bei Jugendlichen. Der kommunikative Austausch der Menschen wurde durch das Internet ganz entscheidend verändert.  Besonders Jugendliche nutzen die neuen Möglichkeiten, um ihrem Bedürfnis nach Kontakt und Austausch mit Freunden, aber auch nach Selbstdarstellung und Anerkennung nachzukommen.

Die Onlinekommunikation zieht aber auch eine neue Dimension von verletzenden Verhaltensweisen nach sich. Insbesondere die vermeintliche Anonymität des Netzes lässt oftmals Hemmschwellen vergessen. Das Versenden von Gerüchten, Ausgrenzen aus Chatgruppen oder das Verbreiten von bösartigen Nachrichten und Posten von abfälligen Kommentaren genauso wie das Schikanieren und Bloßstellen durch das Versenden von intimen oder peinlichen Aufnahmen verbreiten sich im Netz extrem schnell und unkontrollierbar. Dies kann für die Betroffenen fatale Folgen haben.

Auch das Bürgerfernsehen will mithelfen, dass öffentliche Bewusstsein für diese Problematik zu schärfen. Mit einer Sondersendung, die deutschlandweit ausgestrahlt wird, zeigt es die wichtigsten Fakten zu (Cyber)Mobbing, welche Auswirkungen es für die Betroffenen haben kann, wie man sich schützt und wo Hilfe zu bekommen ist. Diese Kurzbeiträge wurden von Jugendlichen im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), sowie Auszubildenden und Praktikanten der MedienKompetenzNetzwerke (MKN) in Rheinland-Pfalz und Hessen produziert und werden           am 7. Februar um 8, um 15 und um 20 Uhr auch im Programm des OK-Weinstraße ausgestrahlt.

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